Über mich

Hey,

ich bin Lars, 22 Jahre alt und schreibe hier ab und an über mein Studium der Rechtswissenschaften und meine beiden Leidenschaften Technik und Internet. Als Nebenhobby bin ich seit einigen Jahren an Holzarbeiten interessiert. Weder Großkunst noch Kleinkunst. Einfach guter Handwerkspfusch: Holz auftreiben, sägen, schleifen, verarbeiten oder aufarbeiten. Eine „mit den Händen“-Tägigkeit, die ich jedem Geistes- oder Naturwissenschaftler nur empfehlen kann, denn plastische Erfolge sind doch etwas ganz besonderes.

Und nu‘?

Ab und an werde ich hier in meinem Blog einige Gedanken etwas näher ausführen, in der Hoffnung, dass jemand damit etwas anfangen kann.

Was bisher geschah

Nun genug des Geplänkels, es folgt eine kleine Übersicht der Projekte, die ich in den letzten Jahren umgesetzt habe und zumindest für präsentationswürdig halte:

2019 – dato: Studium und Nebenbasteleien

Aktuell studiere ich Rechtswissenschaften, wodurch die Zeit für – vorzeigbaren! – Code gesunken ist. Ich bastel immer noch gerne kleine Skripte, die dann aber in meinem Fundus bleiben. Ab und an bastel ich insbesondere an Mikrocontrollern rum. Besonders angetan haben es mir der Arduino und der wirklich sehr nützliche wlan-Mikrocontroller ESP8266 aus dem Hause espressif.

Ab und an schreibe ich über Themen, die mich bewegen. Meistens technisches.

2018 – 2019: Liste.nz

Später integrierte ich das Spotifyscrobbler-System in eine größere Plattform Namens liste.nz, die unabhängig von last.fm eine Historie anlegen konnte. Überraschenderweise rang sich Spotify plötzlich durch, den seit Jahren vorgeschlagenen Scrobbler nun selbst zu integrieren (zufall?), wodurch mein Projekt – insbesondere angesichts des Zeitaufwands – nicht mehr lohnenswert erschien. Ich nahm eine Menge Erfahrung aus dem Bereich der Webentwicklung (insb. dem Laravel-Framework) und im Umgang mit den ca. 20 000 Nutzern mit.

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Status: Plattform eingestellt; abgespecktes OpenSource Skript wurde veröffentlicht.

2017 – 2018: Spotifyscrobbler

Als absoluter Freund des Musikhörens nutzte ich Jahre lang die sog. Scrobblinglösung von last.fm. So lässt sich eine Art Historie des Musikhörens anlegen, die interessante Statistiken und auch Empfehlungen zum eigenen Musikkonsum ermöglichte. Spotify bietet damals leider keine einfache, plattformunabhängige Integration an. Mit meinem Dienst Spotifyscrobbler löste ich dieses Problem. Über 20.000 aktive, registrierte monatliche Nutzer erfreuten sich am Dienst.

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Status: eingestellt, entsprechende Domains gehören mir nicht mehr.*-

2014 – 2016: Warthunder.eu – Communitylösung und Blogwebsite

Mit 15 spielte ich einige Zeit lang das WW II Flugsimulationsspiel War Thunder und bastelte sogleich die größte deutsche War Thunder Community zusammen. Erster Schritt war eine Communitylösung aus dem Hause WoltLab, die im zweiten Schritt mit einer Website basierend auf WordPress kombiniert wurde. Dort erfolgten einige Jahre lang redaktionelle Arbeiten. Ein „aufgehen“ in der – neuen – deutschsprachigen Herstellerseite lehnte ich mangels Zeit ab. Auf zu neuen Ufern!

Status: eingestellt, entsprechende Domains gehören mir nicht.*

2014 – 2015: Vertretungsplanbrücke mit SMS und Push-Benachrichtigung

Mit 16 Jahren störte ich mich an dem simplen Schuldvertretungsplan, der nur als HTML-Tabelle bereitgestellt wurde. Ich bastelte erst ein kleines Parsingskript, welches später über ein SMS-Gateway benachrichtigungen verschickte. Später baute ich die kleine Bastelei zu einer kompletten Website mit SMS-Anbindung und einer App inkl. Abonnementsystem und Push-Benachrichtigungen um.

Status: eingestellt, entsprechende Domains gehören mir nicht.*

2013 – 2014: Uri.pw 1x.pw: Link-Kürzer

Wenn ich mich recht entsinne war dies mit 15 Jahren mein erstes richtiges Projekt, das auch öffentlich geteilt wurde. Einfach gesagt: Es ließen sich lange Webadressen zu kurzen Links, wie etwa 1x.pw/k4ks kürzen.

Status: eingestellt, entsprechende Domains gehören mir nicht mehr.*

* Grundsätzlich sehe ich das sog. Domaingrabbing, d.h. der Unart, Domains in der Hoffnung auf Gewinn (etwa durch Weiterverkauf) zu halten, recht kritisch. Daher halte ich meine genutzten Domains in aller Regeln noch einige Jahre und beobachte die Aufrufe. Lassen diese irgendwann nach, gebe ich die Domain frei, da die Gefahr, dass jemand damit etwa Phishing, o.ä. treibt dann nicht mehr gegeben ist. Domains sollten nicht gehortet werden, sondern frei für Ideen zur Verfügung stehen.